Aqua

AquaGym

In den AquaGym-Kursen wird vielseitiges Körpertraining in vielen Facetten zu peppiger Musik und mit viel Spass angeboten.

Für Interssierte: Theorie und Lektionsinhalte dazu folgen am Schluss dieser Seite. Einfach Durchscrawlen...

Montag (Freienbach)

18.30h Potpourri:

deep water und brusttiefes Wasser, mit Handgeräten

19.15h Potpourri:

deep water und brusttiefes Wasser, mit Handgeräten

Mittwoch (Wilen)

18.00h Potpourri / ZUMQUA:

deep water und brusttiefes Wasser, mit Handgeräten, volles Programm

Zumba in Aqua, diverse Tanzstile, Workout mit Handgeräten

PoolDiving

Zum PoolDiving gehören Zeittauchen und Streckentauchen.

Dabei werden Skills und Tricks erlernt, die es dafür braucht.

Ziel ist die Atem- und Gedankenkontrolle, das Überlisten des Körpers, um die eigenen körperlichen Grenzen kennenzulernen.

Die Krönung dieser Skills ist:

Mittwoch (Wilen)

18.45h PoolDiving:

Apnoe-Tauchen im Swimming-Pool










Vereinsmitgliedschaft 100 CHF / Jahr

AquaGym / PoolDiving 10 CHF / Lektion

Mermaiding

Im Wasser zu schweben ist wie Fliegen. Nixen und Meermänner können dieses Gefühl erarbeiten. Mit einer Monoflosse "fliegt" man praktisch schwerelos durchs Wasser, solange es die "Atemlosigkeit" (Apnoe) erlaubt. Mermaiding ist demnach gleichzeitig ein Training der Atemmuskulatur. Und für den Rücken wohl das Beste, das es gibt: durch die Körperwelle, die jedes einzelne Segment der Wirbelsäule bei dem Delfinbeinschlag macht, wird jeder kleinste Muskel des Rückens in Anspruch genommen und gestärkt.

Aquatheorie

AquaTraining

Wasser hat physikalische Eigenschaften und daraus physiologische Wirkungen:Taucht man einen Körper in Wasser, ist er sofort Druck, Auftrieb, Widerstand und Temperatur (mit eingehender Wärmeleitfähigkeit) ausgesetzt. Folgend werden die physiologischen Auswirkungen zu den jeweiligen Eigenschaften kurz erläutert:

Druck

Der Brustumfang ist in brusttiefem Gewässer 2-3cm kleiner als an Land, die Atemmuskulatur wird dadurch gekräftigt. Der venöse Rückfluss des Blutes wird gefördert, da die Blutgefässe auf einfache Weise rhythmisch zusammengedrückt werden. Das Herz hat immer genug Blut und kann somit den Puls senken, da bei jedem Herzschlag viel Blut ausgestossen werden kann. Zudem entsteht so eine Massagewirkung auf das Bindegewebe, wodurch der ganze Stoffwechsel erhöht abläuft.

Auftrieb

Das spezifische Gewicht des Menschen und des Wassers ist sehr ähnlich, darum schweben wir. Dieser Ausgleich bewirkt, dass wir im Wasser ein Körpergewicht haben, das nur ca. einem Zehntel des Landgewichtes entspricht. Training im Wasser ist somit Gelenk- und Bänder-schonend, Muskeln entwickeln praktisch keinen Muskelkater.

Widerstand

Die Dichte des Wasser erzeugt einen ca. 50x grösseren Widerstand als Luft, Widerstand verhält sich quadratisch, was einen Einfluss hat auf die Bewegungsgeschwindigkeit (zB. Verdoppelung des Tempos -> Vervierfachung des Widerstandes). Somit wird auf einfache Art die Muskulatur gekräftigt.

Wärmeleitfähigkeit/Temperatur

Wasser leitet 25x besser als Luft. Direkte Abkühlung heisst kein Schwitzen. Zu heisses Wasser heisst dazu Wärmestau, was bei Krampfadern ein Problem sein kann. Bei zu kühlem Wasser ist eine Unterkühlung möglich. Durch intensivere Bewegung kann man dem entgegen wirken.

Konsequenzen auf den Unterricht

Haltungsprophylaxe...

... durch Wassertraining als ideales Rückenprogramm, wobei auch die Haltung verbessert wird. Oft ist eine eingefallene Haltung verantwortlich für allgemeine Rückenschmerzen und Nackenbeschwerden bis hin zu Kopfweh.

Spassiges Konditionstraining...

... durch Kreislauf-Anregen über längere Zeit (Ausdauer)

... durch Krafttraining gegen den Widerstand des Wassers

... durch Verbessern der Beweglichkeit im Körper

... durch Kennenlernen des Körpers im „schwerelosen“ Zustand - aber auch seine Grenzen.

Lymphdrainage...

... durch den Wasserdruck und die Schüttelbewegungen, die bei gewissen Trainingsmethoden integriert sind.

Strukturelle Verbesserung des Gewebes...

... durch die vielen "Massagen" der Schüttel- und Vibrationssequenzen.

Stärkung des Stützapparates

... durch die Übungen aus dem Pilates mit Erweiterung der Balancefähigkeit.